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Testbericht ADAC-Kindersitztest 2015

ADAC und Stiftung Warentest haben erneut 22 Babyschalen und Kindersitze unter die Lupe genommen. Dabei fielen insgesamt sehcs der geprüften Modelle durch. Leider gab es auch keine „sehr guten“ Sitze.  Aber dafür dürfen 13 Kindersitze das Siegel „gut“ tragen.

Wer die Testsieger und die Verlierer sind, verraten wir euch hier:

Testsieger im ADAC-Kindersitz-Test Herbst 2015

In der Gr. 0+ (bis 13 Kilogramm) ist der Graco Snug-Safe ISOFIX Autositz Baby Tragetasche & Basis die beste Babyschale.

Zu den besten Kindersitzen für ältere Kinder zählen folgende Modelle:

Außerdem wurden Sitze getestet dich sich nicht nach dem Gewicht, sondern nach der Körpergröße des Kindes richten. Bei diesen i-Size-Modellen haben der Maxi-Cosi Pebble Babyschale Gruppe 0+ (0-13 kg), Kollektion 2015, concrete Grey und der Maxi-Cosi Peeble Plus + 2wayFix (Gruppe i-Size 45-75cm) den ersten Platz ergattert. In der Gruppe i-Size 40-105 cm schlägt sich der Concord 2004 S.A. REV0962 Reverso Kinderautositz, i-size, stone Grey mit der Bewertung 1,7 gut.

Weiter mit „gut“ bewertete Sitze:

Die Verlierer des Kindersitztest:

Die Modelle erzielten zwar in puncto Sicherheit, Bedienung und Ergonomie sehr gute Ergebnisse, aber in den Bezügen der Babyschalen (von jedem wurden 3 Varianten getestet) fanden sich Schadstoffe – eben auch PAK, die in Verdacht stehen Krebs zu erregen.

Detaillierte Ergebnisse gibt es ab Freitag 30.10.15 in der November-Ausgabe der Zeitschrift test.

Tschüß Babyclubs!

Der Tag ist gekommen!

Wie ihr ja von einem unserem ersten Beiträge wisst, sind wir fleißig bei vielen Babyclubs angemeldet. Während der Schwangerschaft gab es schon die ersten Sparcoupons für die Mami, zur Geburt würde man beglückwünscht und es gab tolle kleine Geschenke, Probiersets und vieles mehr. Auch gab es immer wieder Infopost mit weiteren Coupons und Informationen.

Auch heute gab es nochmal Post von Rossmann’s Babywelt. Ein tolles kleines Päckchen, mit Glückwünschen zum neuen Lebensjahr. Ja, bei uns steht der 2. Geburtstag kurz bevor. Im Paket: Ein cooles Shirt! Passend zum 2. Geburtstag! 

  
Und nette, freundliche und aber auch ein paar traurige Worte.

Denn ein bißchen Wehmut schlägt sich nieder. Ist diese Post nicht nur ein Geburtstagsgeschenk, sondern auch ein Abschiedsgeschenk! Und Abschiede sind nicht wirklich unser Fall…

Mit dem 2. Geburtstag endet nämlich die babywelt-Mitgliedschaft!

Liebes Rossmann-babywelt-Team, herzlichen Dank für diese tolle Zeit! Ich weiß noch genau wie wir vor über 2 Jahren unseren ausgedruckten Coupon für unsere Willkommensbox in der Rossmannfiliale abgegeben haben. Leicht nervös, war ja eine der ersten Boxen die wir abgeholt haben. Puhh.

Das babywelt-Magazin haben wir immer gerne gelesen, tolle Artikel und spannende Informationen. Und dann natürlich die Sparcoupons 😉

Deshalb auch ein Tschüss von uns! Und nochmal ein großes Dankeschön für die Begleitung in der für uns sehr spannenden Zeit! 

Leonie & Christian

P.S.: Da wir nun bald zu den „Großen“ gehören werden wir uns natürlich bei Family & Trends anmelden! 

Philips Avent SCD 860/26 Erfahrungsbericht – Produkttest Babyphone

Werbung/Produkttest

Endlich darf das große Geheimnis gelüftet werden. Eigentlich fand der Test des Philips Avent SCD860/26 uGrow Smart-Babyphone [Kompatibel mit iOS7 und Android 4.1]
schon im Januar statt.  Wir waren somit eine der ersten Testfamilien, die dieses tolle Babyphone mit Videofunktion benutzen konnten.

Philips Avent scd 860
Philips Avent scd 860/26
Als das Päckchen von Testbirds ankam, waren wir aufgeregt – was uns wohl erwartet?

Aber nun ist der Tag gekommen und das tolle Babyphone Philips Avent SCD860/26 uGrow Smart-Babyphone [Kompatibel mit iOS7 und Android 4.1]
sowie die kostenlose uGrow-App ist im Handel erhältlich. Und wir dürfen endlich unseren Erfahrungsbericht online stellen.

Der Testzeitraum erstreckte sich über 3 Wochen. Viele Sachen wurden ausprobiert, es wurde nach Fehlern gesucht.

Das Babyphone funktioniert nur über eine Internetverbindung (WiFi, 3G oder 4G) und einem Smartphone oder Tablet (Kompatibel mit iOS7 oder höher und Android 4.1). Wir haben die iOS-Version getestet. Für Android ist diese nun auch verfügbar. Es sind bis zu 10 Kameras und 3 Endgeräte zuschaltbar. Auch Gastzugänge für Großeltern oder Freunde können geschaltet werden. Diese könne dann von ihrem zuhause auf euer Babyphone zugreifen und Mitbeobachten. Auch Ihr könnt mit der uGrow-App überall wo ihr eine Internetverbindung habt auf die Kamera zugreifen. Die Gastaccounts können jederzeit ausgeschaltet werden, damit die Privatsphäre doch noch geschützt ist.

Das Babyphone hat eine Gegensprechfunktion, Temperatur- & Luftfeuchtigkeitsmessung, 10 Einschlaflieder und Nachtlicht in verschiedenen Farben. Zudem habt ihr eine Snapshot Funktion mit der ihr Schnappschüsse eures schlafenden Kindes machen könnt.

Philips Avent SCD 860/26
Schnappschussfunktion
Die uGrow-App ist sehr verständlich aufgebaut, von der Registrierung bis zum Einrichten der Kamera. Die uGrow-App läuft auch im Hintergrund, ihr könnt also mit anderen Apps nebenbei arbeiten. Sollte mit dem Kind etwas sein, werdet ihr dann von der uGrow-App benachrichtigt. Diese Benachrichtigung kann auch ausgeschalten werden, ist aber nicht sinnvoll.

Die Gegensprechfunktion hat uns überzeugt. Es wird die Originalstimme weitergegeben. Bei unserem NUK Eco Control + Video klang diese doch sehr blechern und echolastig. Hier beim Philips Avent SCD 860/26 wirkt diese beruhigend, so wie es sich gehört.

Schlaflieder: Das Babyphone hat 10 Schlaflieder gespeichert, die bei Bedarf gespielt werden. Die Lautstärke kann mit der App sehr gut eingestellt werden. Somit wird es nicht zu laut. Bestimmt kommen bei den Updates noch mehr Schlaflieder dazu, bzw. die Möglichkeit selbst ein Schlaflied aufzunehmen und dieses dann vorzuspielen.

Die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsanzeige sind tolle Instrumente um den Schlafraum zu überwachen. Damit es nicht zu warm oder zu trocken ist. Es können auch individuelle Werte eingegeben werden. Werden diese Werte unter- bzw. überschritten warnt euch die App.

Die Nachtsichtfunktion verspricht klare Bilder bei Nacht. Bis zu 720p werden bei entsprechender Internetverbindung unterstützt (WLAN/LTE/4G).

Leider können diese Nachtaufnahmen bzw. im Grunde alle Aufnahmen nicht gefilmt werden. Einzig Schnappschüsse sind mit der Snapshot Funktion möglich.

Das Philips Avent SCD860/26 besitzt auch ein Nachtlicht. Dies könnt ihr über die uGrow-App jederzeit farblich verändern oder ausschalten.

Philips Avent verspricht eine sichere und private Verbindung mit dem SCD860. Solltet ihr euer Handy mal verlieren, könnt ihr das Babyphone auch zu Hause reseten und kein Fremder hat darauf Zugriff. Aber auch intern mit der Privacy-Einstellung – Ihr bestimmt wer und wann mit schauen darf!

Die Überwachung über andere Netze (anderes WiFi, 3G, 4G) funktioniert einwandfrei. Sowohl aus fremden Wi-Fi-Spots oder Regionen mit 3G hat man eine tolle Übertragung. Bei 3G wird das Bild zwar nicht mehr hochauflösend dargestellt, aber man erkennt trotzdem alles genau.

Philps Avent SCD 860/26
Auflösung 3G
In Edge-Netzen funktioniert es aber nicht mehr und die Verbindung wird unterbrochen.

Auch wurde die Funktion getestet, andere vertraute Personen über die Kamera mitschauen zu lassen. Dazu kann man einen Einladungslink per Email an die Person schicken. Diese muss dann ebenfalls die kostenlose uGrow-App auf das Smartphone oder Tablet laden und ein uGrow-Konto erstellen. Dort den Einladungscode eingeben uns ab geht’s! Durch die Privacy Funtion war es aber jederzeit möglich, diese erlaubten Zugriffe zu sperren.

Das Zuschalten einer weiteren Kamera stellt auch kein Problem dar. Die Vorgehensweise der Einrichtung ist die selbe wie mit der ersten Kamera. Insgesamt könnte man 10 Kameras mit der uGrow-App verbinden. Somit könnte man das ganze Haus überwachen.

Tja, somit ging ein spannender Test des neuen Philips Avent SCD860 Babymonitors zu Ende. Für uns waren es 3 tolle Wochen. Wir haben uns gefreut dieses tolle Babyphone als eine der Ersten testen zu dürfen und dieses nun weiter benützen zu können. Vielen Dank an Testbirds.de und Philips Avent.

Fazit:

Das Philips Avent SCD860 erlaubt mit Hilfe des Smartphones eine Überwachung des Babys. Einige Kinderkrankheiten sollten bis zum Start noch ausgemerzt werden, aber alles im Allen ist es wirklich empfehlenswert. Auch die Möglichkeit von 3G/4G oder anderen WiFi-Netzwerken sich in die Überwachung einzuklinken gibt eine neue Art von Sicherheit. Denn somit kann das eigene Kind auch von den Eltern überwacht werden wenn dieses z.B. vom Babysitter betreut werden.

Das gelieferte Überwachungsbild ist hochauflösend, auch im Nachtsichtmodus zeigt sich ein klares Bild. Lediglich in 3G-Netzen muss mit Abstrichen in der Bildqualität gerechnet werden. Aber man kann klar erkennen wo und wie das Baby schläft.

Das Philips Avent SCD860/26 uGrow Smart-Babyphone [Kompatibel mit iOS7 und Android 4.1] gibt es z.B. auf Amazon. Zusätzliche Kameras müssen extra gekauft werden.

Von uns gibt es eine Kaufempfehlung. Auch dürfte der erneute Verkaufspreis nach Ende des persönlichen Gebrauchs im höheren Bereich liegen.

Wir hoffen unser Testbericht hat euch gefallen und euch bei eurer Kaufentscheidung unterstützt. Wir würden uns freuen wenn ihr den Artikel positiv bewertet. Wollt ihr immer die neuesten Testergebnisse? Dann solltet ihr unseren Blog abonnieren und/oder unsere Facebookseite liken!

Viele Grüße

Leonie & Christian

Produkttest TOP Xtra Komfort Kindertopf von Rotho Babydesign babybleu perl/weiß

Werbung/Produkttest

Jetzt wird es Ernst – Windelentwöhnung kann allmählich gestartet werden. Und dafür dürfen wir den TOP Xtra Komfort Kindertopf von Rotho Babydesign testen. Der Produkttest läuft wieder über mibaby.de. Vielen Dank dafür.
Leonie zeigt schon seit längerem Interesse an unserem „alten“ Kindertopf. Doch geklappt hat es noch nicht. Der Jackpot lässt also noch auf sich warten. Mal schauen ob es mit dem neuem Kindertopf von Rotho Babydesign klappt. Die Produktbeschreibung klingt schon mal vielversprechend:

  • Zweifacher Spritzschutz
  • Hohe Rückenlehne bietet sicheren Halt- Bequeme Armlehne
  • Abnehmbares Oberteil erleichtert das Entleeren und die Reinigung
  • Feste Arretierung des Oberteils – damit kleine Finger und zarte Haut unversehrt bleiben
  • Matte Oberflächenstruktur verhindert das Ankleben der zarten Po-Haut
  • Sicherer Stand durch rutschhemmende Füße
  • Angenehme Fußabstellfläche, auch für kleine nackte Füße
  • Anatomische Form und angenehme Sitzhöhe, auch für größere Kinder
  • Exklusive Kunststofffarbe mit speziellem Pearl-Effekt
  • TÜV geprüft auf chemische Unbedenklichkeit
  • Stylischer Kindertopf aus der TOP Kinder-Badkollektion von Rotho Babydesign

Geliefert wurde uns der Kindertopf in der Farbe babybleu perl/weiß. Auch für Mädchen eine tolle Farbe. Der Verkaufspreis liegt bei 29,99 €.

TOP Xtra Komfort Kindertopf Rotho Babydesign
TOP Xtra Komfort Kindertopf Rotho Babydesign
Nach dem Aufpacken war gleich mal Probesitzen angesagt – und dann natürlich ohne Windel. Wie gesagt, Leonie versucht es schon alleine. Vielleicht haben wir ja Glück und es klappt nun.

TOP Xtra Komfort Kindertopf Rotho Babydesign
TOP Xtra Komfort Kindertopf Rotho Babydesign
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Wir sind gespannt auf den Alltagstest, ob unsere Mission zum Erfolg führt und wie sich das Produkt bei uns bewährt.

Schöne Grüße

Christian & Leonie

 

Obstbrei in Tüten – Stiftung Warentest 2015 Ökotest

Obstbrei in Tüten – Stiftung Warentest 2015 Ökotest

In der aktuellen Märzausgabe 03/2015 der Stiftung Warentest wurden Obstbrei in Quetsch-tüten untersucht.

Mittlerweile ist es oft der Fall, dass Kinder anstatt einer Dose mit frischen Früchten eine Quetschobsttüte in die Hand gedrückt bekommen. Geht schnell und ist gesund – denkt man zumindest wenn man den Herstellern glaubt.

Stiftung Warentest hat 16 Obstbreie in Tüten getestet. Viele werben mit dem Slogan „ganz ohne Zuckerzusatz“. Wie sich herausstellt eher eine Mogelei. Es wird zwar kein Kristallzucker untergemischt, dafür aber Apfelsaftkonzentrat, Traubensaftkonzentrat und/oder Fruchtsüße. Dadurch wird die Süße enorm gesteigert. Vor allem die Fruchtsüße ist eine besonders dreiste Methode, die Süße natürlich zu steigern. Es hört sich zwar gesund an, aber ernährungsphysiologisch ist es mit Kristallzucker gleichzusetzen. Ein getestetes Produkt schafft es dadurch auf 17,7 Gramm Zucker pro 100 Gramm – in etwa 6 Stückchen Würfelzucker dass sich unser Kind dadurch hineinquetscht. Tja, Gesund hört sich anders an. Auch die Kariesteufel freuen sich an dieser Stelle.

Zum Ergebnis des Obstbrei in Tüten-Tests:

Nur eine einzige Tüte schafft es auf ein „gut“, alle anderen sind nicht oder nur eingeschränkt empfehlenswert.

Testsieger wurde der Obstbrei in Tüten von Probios Fruchtpüree Birne-Banane 3×100 g Sparpack.
Platz 2 geht an Babylove So fruchtig! Apfel & Pfirsich mit Banane (DM) (befriedigend).

Am schlechtesten schneidet das Produkt Odenwald Pocket Fruchtmus Apfel, Erdbeere, Banane ab. Es finden sich Pestizide, Konzentrate, Fruchtsüße im Produkt. Es ist der süßeste Brei im Test. Deshalb „ungenügend“.

Auch ein Bio-Produkt fällt durch: Danival Poki Bio Pomme Banane. Ein Produkt, dass mit Bio wirbt, aber in dem sich gleich drei Pestizidrückstände gefunden haben. Somit alles andere als Bio.

Viele Produkte beinhalten zudem Fruchtsäure, die den Vitamin-C-Gehalt erhöhen. Eigentlich nichts schlechtes, nur in Verbindung mit der Süße des Breis wird das Karisesrisiko enorm erhöht!

Weiter wird von Stiftung Warentest die Erstickungsgefahr mit den Verschlüssen bemängelt. Viele Hersteller setzten auf große Choke-Safe-Verschlüsse, andere Hersteller auf kleine, verschluckbare Verschlüsse. Hier sollte der Gesetzgeber handeln und eine einheitliche Norm einführen.

Das komplette Testergebnis findet ihr unter www.oekotest.de

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Die Testergebnisse der Milchanfangsnahrung findet ihr hier.

Seid ihr an dem Kinderwagentest 2015 von Stiftung Warentest interessiert, dann folgt diesem Beitrag.


Geld für Kinder sparen und anlegen

Für die Zukunft unserer Kinder wünschen wir uns nur das Beste. Natürlich wollen wir unserem Kind etwas bieten. Ausbildung, Führerschein, Wohnung oder das erste eigene Auto. Das alles kostet viel Geld. Deshalb sollte man sich schon frühzeitig Gedanken machen, etwas Geld für später zu sparen und natürlich gewinnbringend anzulegen.

Nur Kinder kosten auch im Alltag viel Geld, womöglich hat man sich auch ein Eigenheim für die Familie geleistet und muss nun Raten zahlen. Somit ist es meist nicht möglich gleich viel Geld auf einmal anzulegen. Doch es gibt auch die Möglichkeit monatlich einen kleinen Teil davon beiseite zu schaffen und anzulegen. Dies sollte aber auf einem extra Konto geschehen, damit man nicht in Versuchung kommt doch mal schnell von dem Extra-Geld etwas zu kaufen.

Auch wer monatlich eine bestimmte Summe spart erreicht ein beträchtliches Endkapital.

Wenn ihr z.B. monatlich 100 Euro spart, bei einer Verzinsung von 0,80 % auf einem Tagesgeldkonto, habt ihr nach 18 Jahren eine Summe von 23.233 €. Damit dürfte dann schon einiges möglich sein. Mit diesem Zinseszinsrechner könnt ihr selbst euer Sparziel berechnen

Wichtig: Flexibilität und Sicherheit! Zum einen solltet ihr euer Geld sicher anlegen, ohne großes Risiko, andererseits sollte ihr aber auch flexibel auf Marktgeschehnisse reagieren können.

Natürlich gibt es auch noch weitere Anlegemöglichkeiten.

Einige der Interessantesten möchte ich euch hier vorstellen:(Entscheidungshilfen)

Banksparpläne

Hier kann man ebenfalls monatlich eine bestimmte Summe anlegen. Mit der Dauer der Anlegezeit steigt normalerweise die Zinshöhe. Eignet sich für diejenigen die auf eine konkrete Summe hinarbeiten wollen. Leider wenig flexibel in der Zeit, da man an den Anlegezeitraum gebunden ist.

Man kann zwischen festen oder flexiblen Zinssatz wählen. Erster eignet zeichnet sich vor allem durch konservative Sicherheit aus, denn wenn die Zinsen am Markt fallen, bleibt mein fester Zinssatz gleich. Leider auch andersrum – steigen die Zinsen profitiere ich nicht davon.

Tagesgeldkonto

Wie oben beschrieben, auch eine Möglichkeit Geld anzusparen. Vorteil: Man bleibt flexibel und es ist sicher. Flexibel in der Hinsicht, dass man einfach in andere, besser verzinste Angebote wechseln kann, da das Geld immer verfügbar ist. Auf Check24-Tagesgeldvergleich habt ihr immer die besten Tagesgeldangebote zur Hand. Auch das Thema „Tagesgeldhopping“ spielt eine Rolle um immer diebesten Zinsen zu haben. Beim Tagesgeldhopping „springt“ man so quasi vom besten Angebot zum nächsten. Man muss zwar immer neue Konten eröffnen, aber sichert sich so immer eine Topverzinsung. Für eine gewisse Zeit ganz Ok, aber auf Dauer sehr zeitintensiv.

Die Verzinsung eines Tagesgeldkontos ist nicht fest, es kann jederzeit vom Kreditinstitut gesenkt oder erhöht werden.

Festgeld und Sparbriefe

Wer zu Beginn eine größere Summe auf einmal anlegen kann, ist mit Festgeldsparen oder einem Sparbrief gut beraten. Zu bedenken: Das Geld ist für einen bestimmten Zeitraum fest geparkt. Dafür sind die Zinsen aber höher wie beim Tagesgeldkonto.

Man sollte verschieden Anbieter vergleichen, ob Kosten anfallen (z.B. teures Girokonto muss eröffnet werden → verringert den Zinsgewinn!) und ob die Zinsen abhängig von der Anlagesumme gestaffelt sind.

Sparbriefe bieten eine ähnliche Renditechance wie Festgeldkonten. Der Anbieter schüttet die Zinsen ebenfalls jährlich aus. Es kann auch an abgezinster Sparbrief gewählt werden, bei dem die Zinserträge von Jahr zu Jahr addiert werden.

Fondsparpläne

Fondsparpläne können ebenfalls als Anlegeform für regelmäßige Sparraten gewählt werden. Das Geld fließt dabei in einen Investmentfonds, welches dann vom Fond in andere Finanzprodukte (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien) investiert wird.

Dadurch unterliegt man aber einem höheren Risiko, da der Wert der Fondsanteile den Schwankungen der Börsenkurse unterliegt. Somit besteht die Gefahr, weniger Geld am Ende der Sparzeit zu haben, als man letztendlich einbezahlt hat. Die Renditechance ist aber auch höher wie bei den oben genannten Anlegeformen. Somit sollten sich die Eltern im Vorfeld genau überlegen in welche Fonds investiert werden soll, und die Anlage breit gestreut in Aktien- und Rentenfonds investieren.

Bei der Suche nach den richtigen Fonds sollten Eltern vor allem zwei Dinge beachten: Alter und Volumengröße des Fonds. Ideal sind Fonds die schon seit 20 oder mehr Jahren existieren und über mehrere Milliarden Euro Kapital verfügen. Die Wertentwicklung wird zwar keine riesigen Sprünge machen, aber für eine langfristige Anlage ist dies Ideal. Oder wollen sie tagtäglich Fondskurse studieren um rechtzeitig reagieren zu können? Sowohl bei Gewinn als auch bei Verlust?

Das besparen von Fonds rechnet sich sogar in Schwächephasen. Denn dann erhält man für das gleiche Geld mehr Anteile. Steigen die Kurse wieder, steigen auch die Anteil überproportional und das Vermögen wächst schneller.

2-3 Jahre vor Ende der angestrebten Laufzeit sollte man sich aber vermehrt mit der Anlage beschäftigen um rechtzeitig den Ausstieg bei möglichst hohen Kursen zu schaffen. Für den Rest der Zeit kann dann das ersparte Geld noch kurzfristig auf einem Tagesgeldkonto geparkt werden.

Ausbildungsversicherung – Absicherungsschutz

Sparen und Absichern, darauf beruhen diese „Versicherungen“.

Meist versprechen Sie die Sparraten beim Tode des Versicherungsnehmer weiter zu zahlen, damit die Endsumme erreicht wird.

Problem: Wie bei jeder Versicherung zahlt man erst einmal eine saftige Abschlussgebühr, sowie meist eine jährliche Verwaltungsgebühr. Bedeutet für uns – die versprochene Rendite geht gleich Richtung 0, da die Verzinsung ohnehin nicht sehr üppig ist. Versicherungen zum Vermögensaufbau sind deshalb nicht geeignet. Man sollte Geldanlage und Versicherungen immer voneinander trennen.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Überblick über die möglichen Produkte zum Anlegen und Sparen für Kinder geben. Sollte euch unser Beitrag gefallen haben würden wir uns über ein „Gefällt mir“ auf unserer Facebookseite freuen.

Weiter Spartipps findet ihr dort oder in folgenden Beiträgen:

Die besten Spartipps für Schwangere und Familien mit Babys und Kleinkinder

Mit dieser finanziellen Unterstützung kannst du nach der Geburt rechnen

Großer Windel-Preisvergleich: Pampers vs. Babylove vs. babydream – bis zu 1600 Euro sparen!

Was braucht ein (werdender) Vater – meine Erfahrungen

Der Tag ist gekommen, euch wurde der positive Schwangerschaftstest überreicht, die Freude ist groß. Nach einiger Zeit (bei manchen länger, bei manchen ziemlich schnell) macht Mann sich auf die Suche um für das große Abenteuer Papa gewappnet zu sein. Doch was sind die wichtigsten Hilfsmittel für einen werdenden Vater, die ihr unbedingt während und nach der Geburt haben solltet!?

Da wären zum einen die Lektüren.

Eine der „Wichtigsten“: „Papa to Go“ von Christian Busemann. Es ist so quasi die Gebrauchsanweisung für Schwangerschaft, Geburt und die ersten Monate mit Baby. Es ist wie ein Schnellratgeber aufgebaut, die wichtigsten Informationen, Hinweise und hilfreichen Tipps werden mit viel Humor und aufmunternden Worten an euch weiter gegeben. Ein ideales Geschenk für Väter in spe.

Oje, ich wachse! von Hetty van de Rijt/Frans X. Plooij. Eigentlich ein typischer Frauenratgeber, aber auch für dich kann er ziemlich interessant sein. In diesem Buch werden die typischen „Sprünge“ erklärt, die euer Baby in den ersten Monaten durchmacht. Zu wissen wann der nächste Sprung ansteht, bzw. ob man nicht schon mitten drin steckt hilft enorm. Man kann mit Situationen besser umgehen, weil man versteht was gerade in Babys Körper und Kopf so vorgeht. Also eine Empfehlung wert!

Öko-Test: Natürlich solltet ihr euch Gedanken um die Gesundheit eures Nachwuchses machen, erste Hinweise auf die richtige Babyerstausstattung gibt es dank der Tests. Ganz aktuell der Kinderwagentest 2015 und der Milchpulvertest Anfangsmilch 2015.

Apps:

In Zeiten der Smartphones gibt es auch Apps für Väter. Eine davon die „Papa App“. Ihr seid mithilfe der App immer auf dem neuesten Stand während der Schwangerschaft. Sie gibt Informationen was gerade passiert, wie sich euer Baby verändert hat und wichtige Tipps über Geld, Vorsorge, Kliniktasche und Babyerstausstattung usw. Und hier steht neben dem Nachwuchs der Mann im Mittelpunkt. Also ein toller Ratgeber für Zwischendurch.

Mit diesen Hilfsmittel solltet ihr gut durch die Schwangerschaft kommen. Doch das Wichtigste solltest du dir merken: „Eine Schwangere hat immer Recht!“ ;-)

Für die Geburt ist die Kliniktasche wichtig, nicht die der Mama, sondern eure. Man weiß ja nie wie lange sich der Nachwuchs Zeit lässt. Also viel zum Beruhigen einpacken, denn bei manchen Situationen wird man leicht nervös. Etwas zu trinken, Wechselhemd, Deo sind wichtig. Wer denkt er hat die Nerven zu lesen, nehmt euch ein Buch mit, eventuell eines der oben beschriebenen. Aber ich denke nicht, dass ihr viele Seiten schaffen werdet. Um das Ganze für die Familie festzuhalten, vergesst euren Fotoapparat nicht! Und euer Handy, am besten die perfekte Geburts-SMS schon darauf gespeichert. Dann kann es auch schon los gehen!

Nach der Geburt kommt die Zeit der wahren Vater-Hilfsmittel. Hier eine kleine Auswahl meiner Lieblingsdinge, die sich mittlerweile angesammelt haben.

Babyphone:

Es gibt eine unendliche Auswahl an Babyphones. Mittlerweile auch schon welche die nur übers Smartphone per App laufen. Hier kann man sich nach Herzenslust auszutoben. Wir besitzen das NUK Eco Control+Video. Haben aber gerade ein ultramodernes Teil zum testen, nur leider darf nicht zu viel verraten werden. Aber das werden wir dann auch weiterbenutzen.

Thermobecher für Babybrei:

Ein Wunderding, damit kannst du Mama entlasten und mit deinem Baby mal länger unterwegs sein. Gemütlich in der Stadt bei nem Kaffee sitzenbleiben oder auch mal in der Trage im Gelände unterwegs sein. Aber nicht die Teile die in der Babyabteilung erhältlich sind, die halten nicht besonders lange warm. Die Speise-Thermo-Becher von Primus, einem Outdoor-Spezialisten, kann man hier empfehlen. Gibt es auch in knalligen Farben ;-) Und wenn es keinen Brei mehr gibt, dann kann der Becher auch für andere warme Sachen genutzt werden.

Magnete:

Warum? Die Anzahl der verlorenen Haarklammern steigt ins unermessliche. Damit dir das nicht passiert, platziere einen Magneten an einer Stelle deiner Wahl. Sollte aber in der Nähe der zu frisierenden Tochter sein. Und schon hast du Haarklammern immer griffbereit. Geübte können sich dann im Haarklammer-an-den-Magneten-Weitwurf messen! Für Haargummis hab ich leider selbst noch nichts gefunden, einzig die Alternative den Gummi ums Handgelenk zu tragen fällt mir hier ein. Wird aber mit der Zeit schmerzvoll, da die kleinen Haargummis ziemlich eng sind. Wer einen Rat hat, immer her damit!

Kid Lid:

Ein neues Gadget um deine Computer-Tastatur vor Zerstörung zu retten. Die kleinen Tasten laden aber auch zum rumpopeln ein. Auch wenn der Laptop oder PC gar nicht an sind. So kleine Fingerchen haben die Tasten schneller herausgehebelt wie man meint. Kid Lid hilft das zu verhindern. Leider noch nicht in Deutschland zu haben, aber dauert nicht mehr lange. Seid gespannt.

Natürlich gibt es aber noch viele andere tolle Hilfsmittel die dich unterstützen können. Meine Auswahl sind nur meine Favoriten zur Zeit. Über Tipps und Kommentare würde ich mich freuen. Auch unsere Liste wird bestimmt noch um das ein oder andere erweitert werden!

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Muttermilchersatz und Anfangsnahrung – Milchpulvertest Ökotest Stiftung Warentest 2015

Stiftung Warentest prüfte 14 verschiedene Milchpulver (Anfangsnahrung, Muttermilchersatz) in ihrer neuesten Ausgabe 2/2015. Säuglingsanfangsnahrung ist mit „Pre“ oder „1“ deklariert. Im Test wurden Produkte mit der Bezeichnung „Anfangsmilch 1“ getestet. Den vollständigen Test findet ihr in der aktuellen Ausgabe des ÖkoTest 2/2015 im Handel oder Online.

Die Produkte wurden eingeteilt in „Muttermilchersatz Bio-Produkte“ und Muttermilchersatzprodukte“. Vorweg gesagt versprechen die Bio-Produkte nicht was man von ihnen denkt. Die Bio-Produkte liegen in der Bewertung hinter den Nicht-Bio-Produkten.

Aber es sind nur wenige Anfangsnahrungen empfehlenswert.

Da die Anfangsnahrung als Muttermilchersatz dient, sind die entsprechenden Anforderungen hoch. Es sollen die wichtigsten Nährstoffe zur gesunden Entwicklung des Babys enthalten sein. Hauptaugenmerk stand in der Überprüfung der Fettschadstoffe und der Stoffe Perchlorat und Chlorat.


Testsieger wurde die Milasan Anfangsmilch 1. Diese war auch die günstigste Anfangsnahrung im Test. Die BEBA PRO 1 Anfangsmilch – von Geburt an, 800 g folgte auf dem nächsten Platz (gut). „Ungenügend“ wurden die Pre-Nahrungen „Holle Bio-Anfangsmilch“ und „Milupa Milumil 1 Anfangsmilch“ getestet. In der Kategorie Bio-Produkte erreichte die „beste“ Milch lediglich ein „befriedigend“. Das ist die Hipp Bio Combiotik Bio-Anfangsmilch 1. Alnatura Anfangsmilch Pre von Bioland erreichte Platz 2 (ausreichend getestet). Die Bio Pre Anfangsmilch von Babylove belegte Platz 3. Hier eine Übersicht der getesteten Produkte und ihr Ergebnis: Bio-Muttermilchersatzprodukte

 

 

                      • Alnatura Anfangsmilch Pre, Bioland (ausreichend)

 

 

                      • Babylove Bio Pre Anfangsmilch (ausreichend)

 

 

 

 

                      • Töpfer Lactana Bio Anfangsmilch Pre (ausreichend)

 

 

                      • Babydream Bio Anfangsmilch 1 (mangelhaft)

 

 

 

                      Muttermilchersatzprodukte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                      Kategorie Pflege & Ernährung Die Stellungnahme von HIPP zu den Testergebnissen. Sehr ausführlich erläutert. In der aktuellen Ausgabe wurden auch Kinderwägen getestet. Diese ebenfalls nicht gerade guten Testergebnissen findet ihr in diesem Beitrag. Folgt uns auf Facebook und ihr seit immer bei den aktuellen Testergebnissen dabei!

Großer Windel-Preisvergleich: Pampers vs. Babylove vs. babydream – bis zu 1600 Euro sparen!

Heute möchte ich euch eine weitere Sparmöglichkeit aufzeigen, und zwar beim Windelkauf und dem Vergleich von Pampers, Babylove und babydream. Hier lässt sich durch einen Windel-Preisvergleich sehr viel Geld auf lange Zeit sparen. Verglichen werden einzelne Pamperspackungen mit der Windelmarke Babylove von DM und den babydream-Windeln von Rossmann. Die Pamperspreise wurden auch bei verschiedenen Geschäften vor Ort recherchiert, da sich auch hier Unterschiede zeigen!

So nun aber zum Preisvergleich und der Ausgangssituation: Großer Windel-Preisvergleich: Pampers vs. Babylove vs. babydream – bis zu 1600 Euro sparen! weiterlesen

Die besten Spartipps für Schwangere und Familien mit Babys und Kleinkinder

Laut einer vor kurzem veröffentlichen Studie des Magazin „Stern“ kosten Kinder bis zum 18. Lebensjahr 131.256 €, davon fallen 37.368 € auf das Baby- und Kleinkindalter. Das wären für Dich im Durchschnitt 519 € im Monat. Der größte Batzen ist hier natürlich die Erstanschaffung für das Baby. Die besten Spartipps für Schwangere und Familien mit Babys und Kleinkinder weiterlesen