chaos mit kind

Ordnung ist das halbe Leben – doch Kinder leben nach Albert Einstein #elternchaos

Heute habe ich auf Instagram ein Foto der chaotischen Kreativität der kleinen Piratenprinzessin gepostet. Grund: Die Affenmama fehlte. Deshalb wurde mal kurzerhand die komplette Legokiste im Wohnzimmer verteilt. Ja und dann regierte das Chaos. Kurz darauf habe ich eine tolle Blogparade von familieberlin über das #elternchaos gefunden. Irgendwie passend, oder?

chaos mit kind

Diese „Zwischenfälle“ können passieren – ja auch öfters. Sucht es sich dann leichter oder findet man beim Graben in den Kisten einfach nicht das passende Spielzeug? Wie ihr seht, eigentlich gibt es ein Ordnungsystem bei uns – Kisten, ordentlich befüllt und verräumt. Aber irgendwie wird dieses System immer komplett missachtet und der Weg im Zimmer zum Spießrutenlauf. Aber auch der Verständnispegel sinkt dann in den Keller. Bleibt ja das Aufräumen immer am jeweiligen „Spielpartner“ hängen. Zettelt hier schon jemand ein kleine Revolution an?

Weiteres Beispiel: Um Brettspiele nicht auch im Chaos verschwinden zu lassen und diese zumindest die erste Zeit mit der Originalbestückung zu wissen, wurde extra ein neues Regal angeschafft um diese ordentlich zu sichern. Der Raum (Büro) wurde auch noch mit einem Türgitter versehen. Eigentlich um die Katze vor dem Hund bei der Fütterung zu schützen, aber mittlerweile auch technisches Gerät und eben die angesprochenen Spiele. Aber irgendwie schafft es die Kleine trotzdem ins Zimmer und gibt Herrn Chaos neuen Stoff zum austoben.

Was also tun?

Dank Herrn Alber Einstein eigentlich ganz klar! Einer seiner Weisheiten lautet:

„Geniale Menschen sind selten ordentlich. Ordentliche selten genial.“

Tja, und er muss es ja wissen. Also bleibt nur zu hoffen, dass es irgendwann bei uns einen genialen Einfall gibt, der diese Unordung in die Richtige Laufbahn bringt!

Ok, aber trotzdem wird’s in der Zwischenzeit noch ein paar neue Kisten, Regale und Sicherheitsstufen geben. Man weiß ja nie wann dieser geniale Lichtblitz kommt. Denn Lego Steine in sämtlichen (un)möglichen Verstecken zu suchen oder Laptop-Tastaturen, die ein paar Buchstaben verloren haben, machen auch nicht wirklich Spass! ;-)

Einen weiteren Tipp den man oft liest: Ein Neues kommt – Ein Altes geht. Wäre interessant zu Wissen wieviel Prozent der Eltern dieses System wirklich durchhalten. Andauernd kommt doch von irgendwo was neues daher. So schnell können diese Tauschgeschäfte ja gar nicht abgeschlossen werden!? :D

Die nächste Hürde: Ausmisten. Möchte man seinem Nachwuchs mit dem hoffentlich baldigen genialen Einfall klar machen, dass es sich ja allmählich von Babyspielzeug trennen könnte, dass schon seit geraumer Zeit irgendwo in den Kisten eingebettet ist, so trifft man eigentlich immer auf Ablehnung. Wird noch benötigt, kein Babyspielzeug. Was bleibt: In heimlichen Nacht und Nebel-Aktionen ausmisten – ohne dem Nachwuchs versteht sich. Und dann hoffen, dass diese Untat nicht gleich am nächsten morgen entdeckt wird. Sondern allmählich aus dem Gedächtnis verschwindet.

Wie schaut bei euch das geordnete Choas aus? Hinterlasst ein Kommentar oder macht doch auch mit bei dieser Blogparade.

Natürlich sind wir gespannt welche tollen Tipps es in der Welt des #Elternchaos noch gibt und werden diese spannende Blogparade weiter verfolgen! Und ein Hoch auf unsere selten ordentlichen genialen Kinder!

Christian

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