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Zaubergläser zum Weltentdecken – oder: Wie einem Kind die erste Brille schmackhaft machen?

Die lieben genetischen Veranlagungen – erbarmungslos und unberechenbar. Schon fast wie ein Ü-Ei. Nur nicht immer süß. Aber der Überraschungseffekt….

Auch bei uns haben sie nun Spuren hinterlassen. Danke auch.

Angefangen vor drei Wochen. Die Piratenprinzessin vertieft in ihr Spiel. Dann ein kleiner Hilferuf, um auch mich aktiv ins Spiel einzubinden. Was ist da los? Ein Auge schielt. Aber nur kurz, dann war es wieder weg. Hm… ok vielleicht nur das Wechseln zwischen nah und fern.

Aber – es kommt immer häufiger vor. Oh nein…

Hilft nix, mal schauen ob es der Mama auch schon aufgefallen ist….

Ja leider.

Kurz mal Dr. G**gle gefragt, aber hätten wir uns sparen können. Werden wir auch nicht schlau daraus. Ein Bekannter, der sich sehr gut mit der Materie auskennt, klärt uns ein bisschen auf. Kein dauerhaftes Schielen sondern nur ab und zu kann verschiedene Ursachen haben. Deshalb abklären beim Augenarzt.

Dann ist der Tag gekommen. Diagnose – Übersichtigkeit. Heißt wir sind weitsichtig. Folge: Eine erste Brille wird notwendig. Nun noch schnell die genauen Werte messen. Ursache: Vielfältig, aber wohl genetische Veranlagung.

Und dann geht es mit dem Rezept auch schon zum Brillen testen.

Zuerst Leonie findet es gar nicht so schlimm eine Brille zu bekommen. Beim Optiker will sie dann doch nicht so. Was tun?

Beim recherchieren wie man denn einem Kleinkind die Brille schmackhaft machen kann, bin ich dann über dieses tolle Buch gestoßen. Meine Brille kann zaubern von Britta Schwarz und Carsten Martin.

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Unser Tipp,  um die erste Brille schmackhaft zu machen…

Passt perfekt, der Papa kann nämlich auch zaubern und Leonie liebt es. Also wenn nun Leonie auch zaubern könnte…hm…scheint ein guter Weg zu sein! Wird schon klappen.

Zum Inhalt:

Der Augenarzt verschreibt Emma eine Brille, aber die mag keine Brillen. Außerdem hat Leon, ein Kind aus dem Kindergarten, auch eine – und den findet Emma doof. Emma will die Brille nicht tragen, egal was ihre Mama vorschlägt. Doch dann erzählt Leon, dass seine Brille zaubern kann! Mit der Brille sieht er Sachen, die sonst nicht da sind. Zuhause probiert Emma auch ob ihre Brille zaubern kann. Und siehe da, in ihrem Kinderzimmer entdeckt sie viele tolle neue Sachen.

Nun haben wir auch schon die erste Brille daheim. Und ich muss sagen, sie steht ihr ungemein.

Meine ersten Gedanken, nein keine Brille, ich hatte auch nie eine, stört nur, kein wildes Toben und Scherzen mehr, usw.-

Alles Unsinn – du schaust wunderbar damit aus – und immer noch perfekt!

Denn da hast du Gott sei Dank die genetischen Veranlagungen deiner Mama mitbekommen…;-)

 

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