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Übersicht Online Adventskalender Gewinnspiele 2017 für Babys, Kinder und für die ganze Familie

Übersicht Online Adventskalender 2017 für Babys, Kinder und für die ganze Familie

Die Vorweihnachtszeit startet natürlich wieder mit einer Vielzahl von Adventskalendern auf den diversen Onlinekanälen.

Hier findet ihr eine kleine Übersicht der schönsten Online Adventskalender 2017 an denen ihr euer Glück versuchen könnt. Der Beitrag wird fortlaufend aktualisiert, deshalb solltet ihr immer wieder mal vorbei schauen. Übersicht Online Adventskalender Gewinnspiele 2017 für Babys, Kinder und für die ganze Familie weiterlesen

Herbstausflug: Big-Day im Bayerwald-Tierpark, Märchenwald und am Arbersee

Das Wetter zeigt sich bei uns zur Zeit noch von seiner besten Seite, es ist zwar kühl, aber die Sonne lacht! Deshalb ging es für uns zum Herbstwandern. Erstes Ziel unseres Ausflug mit Kind war der Bayerwald Tierpark in Lohberg in der Nähe des Großen Arber.

Leider liegt Lohberg in einem kleinen Kessel umringt von Bergen. Und so hielt sich dort eine richtige Nebelsuppe. Sollte aber unserem Ausflug keinen Abbruch tun.

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Ausflug in den Bayerwald Tierpark

Im Tierpark erwarteten uns eine Vielzahl von Tieren. Insgesamt gibt es dort über 400 heimische Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu entdecken. Füchse, Wölfe, Fischotter, Luchse, Kauze, heimische Fischarten und viele andere Tiere leben dort. Der Rundweg startet gleich mit einem Streichelzoo, in dem kleine und große Ziegen auf die Gäste warten. Da darf gestreichelt und gefüttert werden.

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Das Zicklein wartet auf seine Gäste.

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Hier noch ein paar Bilder von besonders fotogenen Tieren die wir gesehen haben.

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Raufußkauz
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Der Luchs
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Pastellfuchs
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Der Wolf
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Der Storch
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Die Waschbären haben es sich im Baum gemütlich gemacht
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Huchen – eine heimische Fischart
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Der Trauerschwan

 

Zweites Ziel unseres Ausflug war der Märchenwald in der Nähe des Großen Arbersees.

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Eingang zum Märchenwald

Auf der Hinfahrt dort hin kamen wir auch dem Großen Arber ganz nah. Nächstes Mal wird auch er in Angriff genommen 😉

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Großer Arber – mit Radarstation

Auf dem 1 Kilometer langen Rundweg gibt es insgesamt 22 Märchenstationen. Dornröschen, Hänsel und Gretel, Hans im Glück, Aschenputtel sind nur einige der bekannten Märchen die dort ausgestellt sind. Bei manchen Station kann man auch Schalter drücken und es wird ein Teil des Märchens vorgelesen. Leonie war ganz begeistert.

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Rübezahl
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Der Hase und der Igel
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Der Wolf und die 7 Geißlein
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Aschenputtel

Magische Pilze

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Die Bremer Stadtmusikanten
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Hänsel und Gretel

Auch der Wald rundherum strahlt eine tolle, magische Atmosphäre aus. Vor allen zu dieser Jahreszeit wenn die Blätter gefärbt sind und die Sonne durchscheint. Märchenhaft!

Ein toller Rundweg, der nur zu empfehlen ist!

Drittes Ziel unsere Ausflugs war dann der Große Arbersee. Dort machten wir einen kleine Wanderung und genossen die eventuell letzten warmen Sonnenstrahlen in diesem Herbst.

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Der Große Arbersee
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Der Arbersee im Herbstgewand

Auch unsere Primigi Herbstschuhe waren wieder gefordert. Aber Dank der Gore-Tex-Membran kein Problem. Unseren Big Day am höchsten Berg des Bayerischen Waldes haben sie mit Bravur gemeistert. Da wir von der Marke Primigi begeistert sind, stehen auch schon unsere Winterstiefel bereit. Aber dazu mehr wenn der erste Schnee angekommen ist.

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Big Day mit Gore-Tex und Primigi

Solltet ihr mal einen Urlaub im Bayerischen Wald mit Kindern planen, so hoffen wir unsere Ausflugtipps stehen auch auf eurer To-Do-Liste.

Schöne Herbsttage noch!

Christian & die Piratenprinzessin

Anders aber doch normal

Beitrag zu Blogparade „Von überragenden Vätern und normalen Müttern“ vom Runzelfüßchen Blog.

Natürlich bedeutet Vater sein etwas Großartiges, Neues und Erlebnisreiches. Doch mich über die Mutter stellen, mich als Held feiern zu lassen, obwohl ich auch nur Windeln wechsle, versuche die richtige Temperatur beim Fläschchen zu bekommen oder auch mal mit der Kleinen zum Arzt gehe? Nein Danke – für mich eine Selbstverständlichkeit. Dafür braucht es kein Lob. Macht meine Frau doch jeden Tag!

Jeder hat sein Spezialgebiet und gibt dort sein Bestes.“

Bei uns gibt es keine geschlechterspezifische Aufgabenverteilung. Eher ist es bei uns ein bisschen verdreht, wenn man das typisch-altdeutsche Denkmodell zu Grunde legt.

Ich koche – weil ich es gelernt habe. Ich kaufe ein – weil es mir Spaß macht mit der Kleinen durch die Supermarktgänge zu flitzen. Ich bin tagsüber Animateur für die Tochter – weil ich nur Abends arbeite. Ich mache die Sachen nicht um extra Lob dafür zu kassieren oder um zu hören wie gut es meine Frau doch hat. Für mich sind diese Sachen normal und machen unser Familienleben aus.

Auch mal den Staubsauger durch die Wohnung zu manövrieren gehört für mich zu den „normalen“ Sachen. Oder meiner Frau in der Elternzeit die Möglichkeit zu geben einmal in der Woche für ein paar Stunden in die Arbeit zu gehen. Dafür gibt es als Belohnung alleinige Extrazeit mit meiner Tochter. Aber ein Held deswegen bin ich noch lange nicht.

Eher sollte die Mama gelobt werden, dass sie neben der Kindererziehung wieder arbeiten geht, das Haus gründlich reinigt, dem Kind so viele tolle Sachen lernt, tagtäglich für uns da ist, unser Familienleben organisiert und noch tausend andere Sachen erledigt.

Aber warum macht man es nicht? – weil es hier als Selbstverständlichkeit angesehen wird. Klingt komisch, ist aber so. Leider.

In diesem Sinne – nicht den Papa mit Lobhudeleien nerven, der will nur sein Ding machen!

 

P.S.: Über Likes auf unserer Facebookseite würden wir uns freuen!

 

Kaffeekränzchen mit Lilli und Mette – HABA Puppen

Gleich vorweg, wir sind große Fans von HABA.

So war es auch klar, dass Leonies erste Puppen von HABA stammen. Von klein auf hatten wir schon Greiflinge & Co.

Die Produkte sind farbenfroh, robust und genau auf Kinder und Babys abgestimmt. So gibt es bei uns einige Sachen von HABA zu finden….wobei….ein HABA-Produkt hat es mir ganz besonders angetan. Schon ein paar mal im Warenkorb gehabt, aber dann doch nicht gekauft. Drache Fridolin ist eines meiner absoluten HABA-Lieblingsfavoriten. Sollte die Zeit kommen, wird auch er bei uns einziehen 😉

Aber heute geht es um unsere Puppen (hätte nie gedacht, dass ich mir da mal so Gedanken darüber mache ;-)) und unser Kaffeekränzchen. Leonie liebt ihre Puppen. Die Puppe Lilli zog mit ca. 9 Monaten, die Puppe Mette kam mit dem Christkind. Wie ihr in der Artikelbeschreibung seht, heißt sie Trotzkopf Mette. Zur Zeit haben wir also zwei in unserem Haus. Seitdem die beiden bei uns sind, dürfen sie überall mit hin. Einkaufen, Schlafen, wenn gebadet wird usw.

Lilli und Mette
Lilli und Mette

Lilli ist die Puppe mit den pinken Haaren. Mette hat orange Haare. Beide werden nun doch schon ein paar Monate ständig bearbeitet, doch die Qualität ist wirklich sehr gut. Bis heute gibt es nichts zu bemängeln. Deshalb bin sind wir sehr von der Marke HABA überzeugt.

Lilli und Mette sind beim Einschlafen dabei
Lilli und Mette sind beim Einschlafen dabei

Bei unserem Kaffeekränzchen gab es natürlich für die beiden leckeren Kaffee, frisch gemacht. Papa bekam gerade noch ein Schlückchen ab. Mama musste passen, sie war arbeiten.

Lilli und Mette beim Kaffeekränzchen
Lilli und Mette beim Kaffeekränzchen

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Als Nachtisch gab es Äpfel, auch Lilli und Mette durften mitessen. Leonie kümmerte sich sehr intensiv um das Wohlergehen der zwei Gäste. Echt toll wie sie sich damit spielen kann.

Auf der Seite von HABA findet ihr eine Vielzahl anderer Puppen. Bestimmt ist für euch auch eine dabei!

Habt ihr auch Produkte von HABA? Könnt ihr spezielle Produkte empfehlen? Oder habt ihr gar Fridolin den Drachen und könntet eure Meinung dazu sagen?

Schönen Abend noch!

Leonie & Christian

Buchvorstellung: Wieso? Weshalb? Warum? Junior von Ravensburger

Wie im Monatspost schon beschrieben, haben wir eine neue Lieblingsbuchreihe. Diese möchte ich euch heute kurz vorstellen.

Es handelt sich um die Reihe Wieso? Weshalb? Warum? Junior von Ravensburger. Bei uns sind diese mittlerweile nicht mehr weg zudenken, egal ob kurz daraus vorgelesen werden soll, oder das Ganze als Schlafritual zelebriert wird, Leonie liebt diese Bücher. Zwar werden diese Bücher erst ab 2 Jahren empfohlen, doch wir haben jetzt schon sehr viel Spaß damit.

In den Büchern werden verschiedene Themen behandelt. Unser erstes Buch war „Bei uns zu Hause“. Dort kann man auf tollen Bilder entdecken, was es alles so zu Hause gibt. Spannende Klappelemente geben einen genaueren Einblick oder zeigen eine neue Handlung. Der Kühlschrank kann z.B. per Klappe geöffnet werden und gibt den Inhalt eines Kühlschrankes preis.

Bei uns zu Hause
Bei uns zu Hause

Es gibt viele tolle Einzelheiten zu entdecken, es wird einem also nie langweilig. Ein Wimmelbuch mit Geheimklappen sozusagen.

Der Text zu jeder Seite gibt vor, wo man sich befindet und/oder was gerade gemacht wird.

Wir gehen in die Stadt“ ist unser zweites Buch. Dort wird beschrieben wie man in die Stadt gelangt (ein großes Bus-Klappelement) und was es alles in der Stadt gibt. Typische Szenen in einer Fußgängerzone kann man entdecken und erklären. Auch hier gibt es wieder viele Klappelemente mit denen näher auf die Situation eingegangen wird.

Wir gehen in die Stadt
Wir gehen in die Stadt

In der Folge „Ängstlich, wütend, fröhlich sein“ beschreibt das Buch wie sich die verschiedenen emotionalen Ausdrucke zeigen. Mit dem Klappelementen werden dann Reaktionen, wie z.B. trösten von der Mama, nicht ausgrenzen einer Person von einer Gruppe usw. gezeigt. Ein echt tolles Buch.

Ängstlich, wütend, fröhlich sein.
Ängstlich, wütend, fröhlich sein.

Als letztes besitzen wir seit kurzem „Wo die Tiere wohnen“. Hier wird mittels der Klappenelemente näher gezeigt, wie und wo die Tiere wohnen. So kann sich das Kind einen genaueren Einblick verschaffen wie es in einem Vogelbrutkasten aussieht, wie der Bau eines Kaninchen aufgebaut ist und wo Fledermäuse wohnen. Sehr interessant auch für Erwachsene 😉

Wo die Tiere wohnen
Wo die Tiere wohnen 1
Wo die Tiere wohnen
Wo die Tiere wohnen 2

Wir können die Bücher der Reihe Wieso? Weshalb? Warum? Junior von Ravensburger sehr empfehlen! Und nicht erst ab 2 Jahren, sondern schon mit 1 ½ Jahren. Die Klappelemente gehen zwar beim ersten mal nur mit Hilfe eines Erwachsenen raus, aber mit der Zeit haben auch die Kleinen den Dreh raus. Der Preis liegt pro Buch bei 9,99 €uro.

Ihr werdet sicher viele spannende und tolle Stunden beim lesen haben!

Schöne Grüße

Leonie & Christian

Geld für Kinder sparen und anlegen

Für die Zukunft unserer Kinder wünschen wir uns nur das Beste. Natürlich wollen wir unserem Kind etwas bieten. Ausbildung, Führerschein, Wohnung oder das erste eigene Auto. Das alles kostet viel Geld. Deshalb sollte man sich schon frühzeitig Gedanken machen, etwas Geld für später zu sparen und natürlich gewinnbringend anzulegen.

Nur Kinder kosten auch im Alltag viel Geld, womöglich hat man sich auch ein Eigenheim für die Familie geleistet und muss nun Raten zahlen. Somit ist es meist nicht möglich gleich viel Geld auf einmal anzulegen. Doch es gibt auch die Möglichkeit monatlich einen kleinen Teil davon beiseite zu schaffen und anzulegen. Dies sollte aber auf einem extra Konto geschehen, damit man nicht in Versuchung kommt doch mal schnell von dem Extra-Geld etwas zu kaufen.

Auch wer monatlich eine bestimmte Summe spart erreicht ein beträchtliches Endkapital.

Wenn ihr z.B. monatlich 100 Euro spart, bei einer Verzinsung von 0,80 % auf einem Tagesgeldkonto, habt ihr nach 18 Jahren eine Summe von 23.233 €. Damit dürfte dann schon einiges möglich sein. Mit diesem Zinseszinsrechner könnt ihr selbst euer Sparziel berechnen

Wichtig: Flexibilität und Sicherheit! Zum einen solltet ihr euer Geld sicher anlegen, ohne großes Risiko, andererseits sollte ihr aber auch flexibel auf Marktgeschehnisse reagieren können.

Natürlich gibt es auch noch weitere Anlegemöglichkeiten.

Einige der Interessantesten möchte ich euch hier vorstellen:(Entscheidungshilfen)

Banksparpläne

Hier kann man ebenfalls monatlich eine bestimmte Summe anlegen. Mit der Dauer der Anlegezeit steigt normalerweise die Zinshöhe. Eignet sich für diejenigen die auf eine konkrete Summe hinarbeiten wollen. Leider wenig flexibel in der Zeit, da man an den Anlegezeitraum gebunden ist.

Man kann zwischen festen oder flexiblen Zinssatz wählen. Erster eignet zeichnet sich vor allem durch konservative Sicherheit aus, denn wenn die Zinsen am Markt fallen, bleibt mein fester Zinssatz gleich. Leider auch andersrum – steigen die Zinsen profitiere ich nicht davon.

Tagesgeldkonto

Wie oben beschrieben, auch eine Möglichkeit Geld anzusparen. Vorteil: Man bleibt flexibel und es ist sicher. Flexibel in der Hinsicht, dass man einfach in andere, besser verzinste Angebote wechseln kann, da das Geld immer verfügbar ist. Auf Check24-Tagesgeldvergleich habt ihr immer die besten Tagesgeldangebote zur Hand. Auch das Thema „Tagesgeldhopping“ spielt eine Rolle um immer diebesten Zinsen zu haben. Beim Tagesgeldhopping „springt“ man so quasi vom besten Angebot zum nächsten. Man muss zwar immer neue Konten eröffnen, aber sichert sich so immer eine Topverzinsung. Für eine gewisse Zeit ganz Ok, aber auf Dauer sehr zeitintensiv.

Die Verzinsung eines Tagesgeldkontos ist nicht fest, es kann jederzeit vom Kreditinstitut gesenkt oder erhöht werden.

Festgeld und Sparbriefe

Wer zu Beginn eine größere Summe auf einmal anlegen kann, ist mit Festgeldsparen oder einem Sparbrief gut beraten. Zu bedenken: Das Geld ist für einen bestimmten Zeitraum fest geparkt. Dafür sind die Zinsen aber höher wie beim Tagesgeldkonto.

Man sollte verschieden Anbieter vergleichen, ob Kosten anfallen (z.B. teures Girokonto muss eröffnet werden → verringert den Zinsgewinn!) und ob die Zinsen abhängig von der Anlagesumme gestaffelt sind.

Sparbriefe bieten eine ähnliche Renditechance wie Festgeldkonten. Der Anbieter schüttet die Zinsen ebenfalls jährlich aus. Es kann auch an abgezinster Sparbrief gewählt werden, bei dem die Zinserträge von Jahr zu Jahr addiert werden.

Fondsparpläne

Fondsparpläne können ebenfalls als Anlegeform für regelmäßige Sparraten gewählt werden. Das Geld fließt dabei in einen Investmentfonds, welches dann vom Fond in andere Finanzprodukte (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien) investiert wird.

Dadurch unterliegt man aber einem höheren Risiko, da der Wert der Fondsanteile den Schwankungen der Börsenkurse unterliegt. Somit besteht die Gefahr, weniger Geld am Ende der Sparzeit zu haben, als man letztendlich einbezahlt hat. Die Renditechance ist aber auch höher wie bei den oben genannten Anlegeformen. Somit sollten sich die Eltern im Vorfeld genau überlegen in welche Fonds investiert werden soll, und die Anlage breit gestreut in Aktien- und Rentenfonds investieren.

Bei der Suche nach den richtigen Fonds sollten Eltern vor allem zwei Dinge beachten: Alter und Volumengröße des Fonds. Ideal sind Fonds die schon seit 20 oder mehr Jahren existieren und über mehrere Milliarden Euro Kapital verfügen. Die Wertentwicklung wird zwar keine riesigen Sprünge machen, aber für eine langfristige Anlage ist dies Ideal. Oder wollen sie tagtäglich Fondskurse studieren um rechtzeitig reagieren zu können? Sowohl bei Gewinn als auch bei Verlust?

Das besparen von Fonds rechnet sich sogar in Schwächephasen. Denn dann erhält man für das gleiche Geld mehr Anteile. Steigen die Kurse wieder, steigen auch die Anteil überproportional und das Vermögen wächst schneller.

2-3 Jahre vor Ende der angestrebten Laufzeit sollte man sich aber vermehrt mit der Anlage beschäftigen um rechtzeitig den Ausstieg bei möglichst hohen Kursen zu schaffen. Für den Rest der Zeit kann dann das ersparte Geld noch kurzfristig auf einem Tagesgeldkonto geparkt werden.

Ausbildungsversicherung – Absicherungsschutz

Sparen und Absichern, darauf beruhen diese „Versicherungen“.

Meist versprechen Sie die Sparraten beim Tode des Versicherungsnehmer weiter zu zahlen, damit die Endsumme erreicht wird.

Problem: Wie bei jeder Versicherung zahlt man erst einmal eine saftige Abschlussgebühr, sowie meist eine jährliche Verwaltungsgebühr. Bedeutet für uns – die versprochene Rendite geht gleich Richtung 0, da die Verzinsung ohnehin nicht sehr üppig ist. Versicherungen zum Vermögensaufbau sind deshalb nicht geeignet. Man sollte Geldanlage und Versicherungen immer voneinander trennen.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Überblick über die möglichen Produkte zum Anlegen und Sparen für Kinder geben. Sollte euch unser Beitrag gefallen haben würden wir uns über ein „Gefällt mir“ auf unserer Facebookseite freuen.

Weiter Spartipps findet ihr dort oder in folgenden Beiträgen:

Die besten Spartipps für Schwangere und Familien mit Babys und Kleinkinder

Mit dieser finanziellen Unterstützung kannst du nach der Geburt rechnen

Großer Windel-Preisvergleich: Pampers vs. Babylove vs. babydream – bis zu 1600 Euro sparen!

Entwicklung 19. Monat

19 Monate bist du nun alt. Die Zeit rennt dahin. Du bist nun ca. 84 cm groß und wiegst 11 kg.

Seit diesen Monat trägst du beim Schlafen einen Schlafanzug für „Große“. Nix mehr Babyteile. Man kann dir förmlich zusehen wie du von Tag zu Tag größer wirst….

Dein Sprachschatz hat sich wieder um einiges erweitert, du probierst auch schon das ein oder andere Wort richtig auszusprechen. Appl funktioniert einwandfrei, jeder weiß was du möchtest. Deine ersten bayrischen Wörter sprichst du auch schon. Auf die Frage „Wo is“ (Wo ist es) antwortest du mit richtigem Fingerzeig „Do is“ (Da ist es). Deinen Namen sprichst du mit Nonie/Nunie aus. Echt lustig. Du teilst mit wenn du deine Windel gewechselt haben willst, meist wenn Mama nicht in der Nähe ist. Dann mit voller Ladung.

Aber auch sonst hast du viele neue Wörter gelernt. In Wimmelbüchern findest du ganz oft die gesuchten Sachen.

Eine deiner neuen Lieblingsbuchreihen sind die Bücher von Ravensburger Wieso, Weshalb, Warum Junior. Du kannst gar nicht genug davon vorgelesen bekommen.

Ravensburger Wieso Weshalb Warum Junior
Ravensburger Wieso Weshalb Warum Junior

Tanzen liebst du wohl sehr, sogar im Media Markt steckt dich die Hintergrundmusik an und du fängst zwischen den Regalen an zu Wippen und zu Drehen. Viele haben dich bewundert wie toll du das schon machst.

In diesem Monat konnten wir MeineSpielzeugkiste.de testen. Du hast das sehr spannend gefunden, bei neuem Spielzeug hast du ziemlich schnell gewusst was du machen musst. Du drehst an den Rädern und bist fasziniert was da passiert. Es ist schön dich in deiner Spielwelt beobachten zu können.

Abgetaucht in ihre Spielewelt
Abgetaucht in ihre Spielewelt

Schnee hatten wir reichlich diesen Monat. Zuerst war er dir nicht geheuer, aber dann konnten wir dich kaum mehr ins Haus bekommen. Du hattest viel Spass mit unserem WauWau im Schnee zu toben, zu buddeln und die ein oder andere Schlittenfahrt zu machen.

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Highlight im 19. Monat war natürlich der Fasching. Du hast gestaunt über die vielen kostümierten Leute und warst mit Freude beim klatschen und schunkeln zu den Liedern dabei. Auch das ein oder andere Bonbon konntest du sammeln, über jedes einzelne hast du dich mit einem breiten Grinsen gefreut.

Tja und dann ist nun wohl die Trotzphase eingekehrt. Wenn dir was nicht passt, zeigst du das vehement. Schimpfen, weinen, auch auf den Boden schmeißen oder dich einfach fallen lassen war nun schon dabei. Na das wird eine spannende Zeit werden.

Wir sind gespannt was in deinem 20. Monat passiert. Der März ist übersät von Geburtstagen, Nachwuchs in der Familie wird schon erwartet und der Frühling kommt hoffentlich bald. Langweilig wird uns also nicht werden.

Feuer frei – lasset die Trotzphase und Wutanfälle beginnen!

Heute war ein verrückter Tag, Leonie war sehr oft auf Konfrontationskurs. Ok, die ein oder anderen Machtspiele hatten wir schon vorher, aber diese wurden nach ein bis zweimal Ermahnen wieder beendet. Heute nicht, auf Aufforderungen reagierte sie nicht, sondern machte munter weiter oder schimpfte wenn sie was nicht durfte. Besonders deutlich beim Abendessen. Dort wollte sie partout das Wasserglas nicht stehen lassen, sondern schnappte es sich immer wieder und schüttete es komplett aus. Auch das Essen klappte nicht wie gelernt, sondern es wurde Wurst vom Brot gepult, Gurken umher geworfen usw. Alles ermahnen nutze nichts. Aber schon den ganzen Tag ab es immer wieder kleine Zickereien, so wie ich es mal nennen möchte. Wenn mal was nicht so war wie die Piratenprinzessin es wollte, gab es Ärger. Hm, erste Anzeichen, dass wir uns langsam auf die Trotzphase einstellen können?

Laut Studien gibt es ja auch eine erste Trotzphase, beginnend mit ca. 1,5 Jahren. Würde passen. Es wird auch Fragealter genannt. Alles was positiv geantwortet wird ist gut, wird etwas verneint, so kommt es zu Wut, Trauer, Enttäuschung und Angst.

Die wirkliche Trotzphase beginnt dann meist mit 2 Jahren. In dieser Phase erkennt das Kind das es ein selbständiges Wesen ist und einen Willen hat. Und es merkt, das es Kontrolle ausüben kann!In dieser Phase kommt es zu den typischen Bildern wie herumschreiende, sich am Boden wälzende Kinder. Hier heißt es cool bleiben…wohl besser gesagt wie getan. Wir sind gespannt wie es bei uns wird. Da wird es bestimmt den ein oder anderen Beitrag geben.

Verhindern kann man die Trotzphase (Autonomiephase) nicht, sie gehört zur kindlichen Entwicklung. Wichtig ist für uns, zu wissen warum unser Kind so reagiert. Es will sich lösen, es will nicht mehr alles machen was Mama und Papa sagen, sondern will seinen eigenen Willen durchsetzten. Es will die Welt entdecken und sich Nichts vorschreiben lassen. Nur gibt es da Grenzen, von Mama und Papa vorgegeben. Und diese Grenzen passen nicht zum Willen des Kindes. Es trotzt. Und dazu benutzt es Wut und Zorn.

Bin gespannt wie die nächsten Tage werden, vielleicht hatten wir nur einen schlechten Tag. Aber allmählich dürfen wir uns wohl auf ein kleines, trotziges Zwergenmädchen einstellen.

Na dann – Feuer frei!

Welche ersten Anzeichen hattet ihr? Oder gab es bei euch keine Vorwarnung?

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Was braucht ein (werdender) Vater – meine Erfahrungen

Der Tag ist gekommen, euch wurde der positive Schwangerschaftstest überreicht, die Freude ist groß. Nach einiger Zeit (bei manchen länger, bei manchen ziemlich schnell) macht Mann sich auf die Suche um für das große Abenteuer Papa gewappnet zu sein. Doch was sind die wichtigsten Hilfsmittel für einen werdenden Vater, die ihr unbedingt während und nach der Geburt haben solltet!?

Da wären zum einen die Lektüren.

Eine der „Wichtigsten“: „Papa to Go“ von Christian Busemann. Es ist so quasi die Gebrauchsanweisung für Schwangerschaft, Geburt und die ersten Monate mit Baby. Es ist wie ein Schnellratgeber aufgebaut, die wichtigsten Informationen, Hinweise und hilfreichen Tipps werden mit viel Humor und aufmunternden Worten an euch weiter gegeben. Ein ideales Geschenk für Väter in spe.

Oje, ich wachse! von Hetty van de Rijt/Frans X. Plooij. Eigentlich ein typischer Frauenratgeber, aber auch für dich kann er ziemlich interessant sein. In diesem Buch werden die typischen „Sprünge“ erklärt, die euer Baby in den ersten Monaten durchmacht. Zu wissen wann der nächste Sprung ansteht, bzw. ob man nicht schon mitten drin steckt hilft enorm. Man kann mit Situationen besser umgehen, weil man versteht was gerade in Babys Körper und Kopf so vorgeht. Also eine Empfehlung wert!

Öko-Test: Natürlich solltet ihr euch Gedanken um die Gesundheit eures Nachwuchses machen, erste Hinweise auf die richtige Babyerstausstattung gibt es dank der Tests. Ganz aktuell der Kinderwagentest 2015 und der Milchpulvertest Anfangsmilch 2015.

Apps:

In Zeiten der Smartphones gibt es auch Apps für Väter. Eine davon die „Papa App“. Ihr seid mithilfe der App immer auf dem neuesten Stand während der Schwangerschaft. Sie gibt Informationen was gerade passiert, wie sich euer Baby verändert hat und wichtige Tipps über Geld, Vorsorge, Kliniktasche und Babyerstausstattung usw. Und hier steht neben dem Nachwuchs der Mann im Mittelpunkt. Also ein toller Ratgeber für Zwischendurch.

Mit diesen Hilfsmittel solltet ihr gut durch die Schwangerschaft kommen. Doch das Wichtigste solltest du dir merken: „Eine Schwangere hat immer Recht!“ 😉

Für die Geburt ist die Kliniktasche wichtig, nicht die der Mama, sondern eure. Man weiß ja nie wie lange sich der Nachwuchs Zeit lässt. Also viel zum Beruhigen einpacken, denn bei manchen Situationen wird man leicht nervös. Etwas zu trinken, Wechselhemd, Deo sind wichtig. Wer denkt er hat die Nerven zu lesen, nehmt euch ein Buch mit, eventuell eines der oben beschriebenen. Aber ich denke nicht, dass ihr viele Seiten schaffen werdet. Um das Ganze für die Familie festzuhalten, vergesst euren Fotoapparat nicht! Und euer Handy, am besten die perfekte Geburts-SMS schon darauf gespeichert. Dann kann es auch schon los gehen!

Nach der Geburt kommt die Zeit der wahren Vater-Hilfsmittel. Hier eine kleine Auswahl meiner Lieblingsdinge, die sich mittlerweile angesammelt haben.

Babyphone:

Es gibt eine unendliche Auswahl an Babyphones. Mittlerweile auch schon welche die nur übers Smartphone per App laufen. Hier kann man sich nach Herzenslust auszutoben. Wir besitzen das NUK Eco Control+Video. Haben aber gerade ein ultramodernes Teil zum testen, nur leider darf nicht zu viel verraten werden. Aber das werden wir dann auch weiterbenutzen.

Thermobecher für Babybrei:

Ein Wunderding, damit kannst du Mama entlasten und mit deinem Baby mal länger unterwegs sein. Gemütlich in der Stadt bei nem Kaffee sitzenbleiben oder auch mal in der Trage im Gelände unterwegs sein. Aber nicht die Teile die in der Babyabteilung erhältlich sind, die halten nicht besonders lange warm. Die Speise-Thermo-Becher von Primus, einem Outdoor-Spezialisten, kann man hier empfehlen. Gibt es auch in knalligen Farben 😉 Und wenn es keinen Brei mehr gibt, dann kann der Becher auch für andere warme Sachen genutzt werden.

Magnete:

Warum? Die Anzahl der verlorenen Haarklammern steigt ins unermessliche. Damit dir das nicht passiert, platziere einen Magneten an einer Stelle deiner Wahl. Sollte aber in der Nähe der zu frisierenden Tochter sein. Und schon hast du Haarklammern immer griffbereit. Geübte können sich dann im Haarklammer-an-den-Magneten-Weitwurf messen! Für Haargummis hab ich leider selbst noch nichts gefunden, einzig die Alternative den Gummi ums Handgelenk zu tragen fällt mir hier ein. Wird aber mit der Zeit schmerzvoll, da die kleinen Haargummis ziemlich eng sind. Wer einen Rat hat, immer her damit!

Kid Lid:

Ein neues Gadget um deine Computer-Tastatur vor Zerstörung zu retten. Die kleinen Tasten laden aber auch zum rumpopeln ein. Auch wenn der Laptop oder PC gar nicht an sind. So kleine Fingerchen haben die Tasten schneller herausgehebelt wie man meint. Kid Lid hilft das zu verhindern. Leider noch nicht in Deutschland zu haben, aber dauert nicht mehr lange. Seid gespannt.

Natürlich gibt es aber noch viele andere tolle Hilfsmittel die dich unterstützen können. Meine Auswahl sind nur meine Favoriten zur Zeit. Über Tipps und Kommentare würde ich mich freuen. Auch unsere Liste wird bestimmt noch um das ein oder andere erweitert werden!

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Woran man erkennt das wir nun Eltern sind

Woran haben wir erkannt, dass wir nun Eltern sind? Hier ein paar unserer Highlights:

  • Im ersten Jahr war es egal was man trägt, ob schwarz, ob hell oder bunt. Der passende Fleck war vorprogrammiert. Bei dunklen Sachen wars die Milch die drauf landete, bei hellen Sachen der Karottenbrei. Wichtig ist nur, genügend Wechselwäsche zu haben, denn so alle 2 Tage war eine Ladung für die Waschmaschine voll.
  • Vor der Elternzeit wurde man oft von den ersten Sonnenstrahlen im Gesicht wach gekitzelt. Die „nette“ Variante heute: Ein aktives, breit grinsendes Zwergenmädchen steht an der Bettkante und bohrt ihren Zeigefinger tief in deine Nase oder drückt deine Augäpfel gefühlte 5 cm nach innen.Die „grobe“ Variante: Keine Sonnenstrahlen kitzeln dich, sondern der Lego Traktor, der über dein Gesicht gepflügt wird.
  • Haben wir mal einen Abend frei, schleichen wir uns, sobald die Oma zum aufpassen und Bett bringen da ist, still und heimlich aus dem Haus als ob wir gerade einem Sondereinsatzkommando nach einem millionenschweren Raubüberfall entkommen möchten.
  • Du redest von dir selbst nur noch in der 3. Person. Papa geht schnell da hin damit er dies und das machen kann. Ich und du werden zu Fremdwörtern. Wie heißt Mama nochmal? Auch das kann passieren, dass ihr euch nicht mal mehr mit Vornamen anredet…
  • Als Papa interessiert dich nicht mehr die Höchstgeschwindigkeit deines neuen Flitzers. Das Volumen des Kofferraums wird zum ausschlaggebenden Kriterium.
  • Dekoration der Wohnräume: Erst ab 1,20 m Höhe kann man davon sprechen. Darunter wird alles angebohrt, angedübelt oder besteht aus unzerbrechlichen Materialien.
  • Deine Vorbereitung vor der Abfahrt beginnt 1 Stunde davor. Planen, wickeln, anziehen, wohl wieder wickeln, jetzt haben wir noch Durst, dann Klamotten für draußen anziehen, Schuhe anziehen, Mütze auf. So, und nun selber schnell anziehen bevor die Kleine nörgelt.
  • Du findest als Vater einer Tochter nun mehr Haarklammern und Haargummis in deiner Jackentasche als die Summe an Münzen, die du bisher in deinem Leben in deinen Hosentaschen hattest. Zumindest gefühlt 😉
  • Der Wecker. Vor der Zeit als Eltern ein wichtiger Begleiter um rechtzeitig den Alltag zu bestreiten. Nun als Eltern eigentlich völlig unnütz. Die Tage im Monat an denen der Wecker zum Einsatz kommt, können an einer Hand abgezählt werden. Warum? Siehe Punkt 2!

Diese Liste wird von Zeit zu Zeit erweitert! Dessen bin ich mir sicher, den nichts verändert euren Alltag so sehr wie Eltern sein. Wir sind gespannt welche weiteren Highlights wir hinzufügen werden!

Wie schauts bei euch aus? Welche außergewöhnlichen Erlebnisse habt ihr beim Eltern sein bisher erfahren? Hinterlasst ein Kommentar, wir würden uns freuen!

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